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Die Theorie der Erdwuptität von Thomas Pfeifer

1. Erdwuptität ! Was ist das ?

Die Erdwuptität ist eine Variable die auf fast alle Vorgänge in unserem Universum Einfluß nimmt. Überall auf der Welt versuchen Wissenschaftler eigenartige Phänomene (z.B. warum schmecken einige Tiefkühlpizzas besser als andere), die nicht in das bisherige Weltbild passen wissenschaftlich zu erklären. Dabei ist die Erklärung ganz einfach, denn vieles hängt von der allgemeinen Wuptität der Atome, aus denen sich unser Universum ja zusammen setzt, zusammen.

Da die Erklärung und die Beschreibung der allgemeinen Wuptität wohl doch'n bißchen zu schwer ist, beschränken wir uns auf die Wuptität in Erdnähe, der sogenannten Erdwuptität.

Normalerweise ist die Wuptität konstant (mehr oder weniger weil relativ), durch äußere Einflüsse kann sie sich jedoch kurzzeitig (46-50 Jahrhunderte oder so) verändern. Dies kann wie im folgenden erläutert, schwerwiegende Folgen für das Raum-, Zeitkontinuum haben.

2. Wie entsteht die Erdwuptität ?

Um zu verstehen wie die Erdwuptität entsteht muß ersteinmal geklärt werden wie so ein Atom den nun wirklich aufgebaut ist.

Ein handelsübliches Atom [griechisch: atomos >unteilbar < (was eigentlich gar nicht stimmt !)] besteht zunächst einmal aus einem Atomkern (mehr oder weniger positiv geladen) und ein oder mehr als eins rundherum, kreuz und quer, radial kreisende Elektronen (definitiv und daher absolut weil nicht relativ, negativ geladen) die aufgrund ihrer genau bestimmten, entsprechend ihrer Bestimmung bestimmten Umlaufhöhe zum Atomkern eine sogenannte hülle bilden. Für die Erdwuptität sind die rotierenden Elektronen jedoch völlig irrelevant, deshalb konzentrieren wir unsere Aufmerksamkeit (welche ?) auf den Atomkern. Der Atomkern ist nicht etwa irgendeine Kugel oder so, sondern er besteht aus mehr oder weniger (meistens mehr) positiv geladenen Protonen (daraus sind die Protonen-Päckchen bei den Ghostbusters !) und ungeladenen Neutronen. Diese Vorstellung ist für die wissenschaftlich Erklärung der meisten Vorgänge in der Natur durchaus ausreichend da sie das Verständnis z.B. für verschiedene Kernprozesse (warum leuchtet Emst im dunkeln ?) wesentlich erleichtert.

Nach neuesten Erkenntnissen weiß man jedoch, daß z.B. die für äußerst stabil gehaltenen Neutronen in weitere noch viel klitzekleinere Teilchen zerlegen lassen nämlich in Quarks (Quark nicht Quake !) und Gluonen (von Glue engl. Kleben (oder Klebstoff ?? ... egal))

Aber nun das wichtigste überhaupt:

Nach der Theorie der Erdwuptität befinden sich in den schon ziemlich kleinen Quarks nochmal viel viel kleinere Teilchen, nämlich die Jerks (benannt nach den gleichnamigen Forscher: Thomas Pfeifer).

In einem Quark rotieren jeweils zwei Jerks nämlich Jerk und Anti-Jerk die sich gegenseitig und von der Quark Hülle abstoßen wodurch sie kräftefrei zu schweben beginnen. Die Anti-Jerks folgen dabei immer den Jerks (wie Pantoffel-Ramon Simone folgt). Von extremer Wichtigkeit sind dabei die Geschwindigkeit mit der ein Jerk rotiert und seine Masse, welche normalerweise beide konstant sind. Solange diese beiden Werte gleich bleiben, ist von der Erdwuptität auch nichts zu bemerken.

Durch starke äußere Einflüsse (starke Schwerkraft, plötzlich Massenveränderungen, Erschütterung, Geruch nach Pferd (Markus), Bevölkerungszuwachs in Süd-Ost-Asien, schlechte Kritik zu Kino-Filmen etc., u.s.w. ...) kann es passieren, daß ein Jerk mit seinem Anti-Jerk oder mit der Hülle eines Quarks kollidiert. Dabei kann die Masse und die Rotationsgeschwindigkeit des Jerks verändert werden wodurch Raum und Zeit unter Umständen kurzzeitig sehr stark verzerrt werden können (auch Warp-Effekt genannt). Es kann sogar zu einer Art Kettenreaktion kommen wenn eine solche Mini-Katastrophe (Teilchen-GAU) durch seinen Einfluß weitere Jerk-Paare beeinflußt. Der Grad der Verzerrungen läßt sich durch eine komplexe und ziemlich lange (ca. 1023-¾-DIN-A4 Seiten) Formel berechnen, man spricht dabei von einer Änderung der Erdwuptität. Diese Veränderung kann im Extremfall dazu führen, daß ganze Molekülketten auseinandergerissen werden.

3. Die Auswirkungen der Erdwuptität

Die Auswirkungen sind vielfältig, hier einige Beispiele:

Durch eine Jerk-kollisions-Kettenreaktion kann die Zeit so stark verzerrt werden, daß sie sogar bemerkbar wird. Jeder kennt das Gefühl an bestimmten Ort schon mal gewesen zu sein oder etwas schon einmal gemacht zu haben (Zähneputzen), allgemein bekannt als Deja-Vue.

Durch Jerk-Kollision können ganze Quarks zerstört werden was dazu führt, daß sich ganze Atome schlagartig in Energie umwandeln. Diese Energie kann ausreichen um ganze Computer-Systeme lahmzulegen. Es ist auch denkbar, daß bestimmte Ladungskombinationen diese Vorgänge begünstigen. Man vermutet das der Programmcode von Windoofs 95 solche Ladungskombinationen enthält, was eine plausible Erklärung für die vielen Systemabstürze sein könnte (Bill Gates ist schuld !).

Von Forschern aus aller Welt wird momentan auch versucht den "Zufall" durch die Erdwuptitätstheorie zu erklären. Ihrer Meinung nach entsteht der Zufall durch die oben genannte Raum-Zeit Verzerrungen die z.B. die Masse und die Form eines Haushalts-Würfels ständig verändern und dadurch "zufällige" Zahlen verursachen. Man ist auch der Meinung das der Zufall und damit auch Glücksspiele ohne das Vorhandensein der Jerks nicht funktionieren würden.

Leute die ständig zu spät kommen werden ebenso ständig angemeckert (vom Lehrer) was nach dem heutigen Wissen völlig unbegründet ist, da dies allein auf Zeit-Verzerrungen zurückzuführen ist wofür der Betroffene ja nun mal überhaupt nichts kann.

4. Versuche die die Jerk-Theorie beweisen

Versuch 1:

Material:

Einige Elektronen, ein handelsübliches Fax-Gerät, Teilchen-Beschleuniger mit min. 4 GeV, ne' dicke Sicherung, jemanden der die Stromrechnung bezahlt, jemanden der auch ein Fax-Gerät hat.

Skizze:

Skizze

Durchführung:

Beschleunigen sie die Elektronen so, daß sie eine Energie von mindestens 3,14159265358... GeV erhalten. Wählen sie dann den Fax-Empfänger an und lenken sie anschließend die Elektronen mit einer Ablenkspule in den Einzugs-Schlitz des Fax-Gerätes.

Ergebnis:

Ihr Fax-Gerät ist vollständig zerstört.

Vermutung:

Wir vermuten, daß die Veränderung der Erdwuptität durch die Raum-Zeit-Verzerrungen der mit den Quarks kollidierenden Jerks dazu geführt hat, daß die Moleküle des Fax-Gerätes in kleinste Teilchen zerrissen wurden.

Beweis: Auf dem Fax des Empfängers (vorrausgesetzt ihr Fax-Gerät hat die Übertragung nicht vorzeitig abgebrochen) sind die verschiedenen Teilchen (Elektronen, Protonen, Neutronen, Quarks) sowie die Jerks und Anti-Jerks, die (soweit sie beschädigt wurden) deutlich sichtbar den Raum (durch unrunde, eierförmige Teilchen sichtbar) und die Zeit (durch "auseinanderziehen der Zeilen sichtbar) verzerren.

Versuch 2:

Material:

Eine Atomuhr (Funkuhr tut's zur Not auch), mehrere Analog-Uhren (Digitaluhren reichen auch), ein mehrstöckiges Gebäude

Durchführung:

Stellen sie die Uhren nach der Zeit der Atomuhr. Werfen sie die kleinen Uhren (nicht die Atomuhr !) in verschiedenen Stockwerken aus dem Fenster.

Beobachtung:

Ein Teil der Uhren geht nach oder ist stehengeblieben, einige der Uhren wurden sogar zerstört. Das Auftreten dieser Phänomens nimmt mit der Fallhöhe zu.

Vermutung:

Wir vermuten, daß durch den Aufschlag der Uhren auf dem Boden die Jerks im Innern der Quarks mit diesen kollidiert sind. Hierdurch kam es zu einer Zeitverzerrung die die Uhren nachgehen ließ. Bei einigen Uhren kam es sogar zu einer Kettenreaktion die die Zeit soweit verzerrte, daß die Uhren ganz stehen blieben. Die zerstörten Uhren wurden wahrscheinlich wie das Fax-Gerät in Versuch 1 durch die Änderung der Erdwuptität auseinandergerissen.

Beweis: Die Vermutung ist richtig !

5. Einschränkungen der Erdwuptitätstheorie

Die Erdwuptitätstheorie funktioniert nur in einem links-drehenden Universum (unser Universum ist zufälliger- und glücklicherweise links-drehend) da sich die Jerks in bezug zu ihren Anti-Jerks entgegengesetzt drehen. In einem rechts-drehenden Universum (deren Existenz durch rechts drehende Joghurtkulturen bereits bewiesen ist) müßten sie sich jedoch miteinander drehen, da sie sonst von den Wuptitätskräften zusammengezogen würden, was natürlich so nicht funktionieren würde.

Das wir uns in einem links-drehenden Universum befinden läßt sich übrigens dadurch beweisen, das es die Erdwuptität gibt (so einfach ist das).

Die Effektivität der Erdwuptität ist außerdem stark abhängig von der relativen Mondfeuchtigkeit. Die Gründe dafür sind jedoch z.Zt. noch nicht ganz erforschst.

6. Weiterführende Literatur:

Bei Fragen zu der Erdwuptität helfen ihnen vielleicht folgende Literaturverweise weiter:

Pfeifer,T: The Theory of the Earthwuptity
Pfeifer,T: The History of Quarks und Jerks
World of Science, Jan. 1997, Heft 2, S.232ff, Pfeifer,T: Die Jerks - Es gibt sie doch !
I.P.C.C. Journal, 7/1996 S.4, Pfeifer,T: The Balance of Jerk and Anti-Jerk
Pfeifer, T: The Structure of the Jerks
Kymatoyo,Y: The Earthwuptity Paradoxon
Oetker,D: Wie mache ich leckere Tiefkühl-Pizza ohne das es zu Raum-Zeit-Verzerrungen kommt
Pfeifer,T.: Die Quanten-Dynamik der Erdwuptität
Gates,B: Wie schreibe ich stabile Betriebssysteme unter Beachtung der Erdwuptität

-tp

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